Reisetagebuch

Zu Gast am Hofe Franz I oder Katharina de Medici

Die Idee:

Die Idee, eine Reise zu den Schlössern an der Loire zu machen, kam uns nach der Lektüre des Buches „Die Herrinnen der Loireschlösser“. Es handelt sowohl von den Schlössern an der Loire als auch von den Bewohnerinnen vom ausgehenden Mittelalter bis zum Ende der Renaissance. Königinnen und Mätressen der französischen Könige. Da wir uns mit unserer Gruppe sowohl tänzerisch als auch darstellerisch in dieser Zeit bewegen, lag es nur allzu nahe den „Garten Frankreichs“ persönlich sowohl in Renaissancegewandung als auch tänzerisch zu erkunden. Das Projekt war geboren. Im Laufe der Zeit gesellten sich weitere Interessierte aus unserer und zwei anderen Renaissancetanzgruppen dazu. Letztendlich waren wir 9 Teilnehmer.

    1. Saltatio Burgus:
      • Kerstin und Thomas Müller
      • Beatrice und Wolfram Pechtold
      • Ilona Scharna
    2. Torgauer Renaissancetänzer:
      • Johanna und Frank Rolle
    3. Rondo Lusatio:
      • Margit Jahn und Thilo Gräser

Zusammen mit unserer Tanzmeisterin Mareike Greb stellten wir ein Tanzprogramm auf welches wir unter ihrer sachkundigen Anleitung einstudierten. Vielen Dank dafür an Mareike. Nach einjähriger Planung und Vorarbeit ging es am Montag den 16.06. 2014 endlich los.

Montag 16.06. 2014

[shashin type=“photo“ id=“982,983,984″ size=“small“ columns=“max“ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

  • Abfahrt aus Dessau um 09:00 Uhr
  • Zwischenstation im Hotel „Mercure“ in Saarbrücken nach der Hälfte der Strecke

Dienstag 17.06. 2014

  • Ankunft im Hotel „5 Grand Rue“ in Le Lude: Erste Überraschung auf dieser Tour ist das Hotel. Von der Straße her sehr unscheinbar, änderte sich der Eindruck beim Betreten des Gartens. Es ist ein sehr liebevoll hergerichtetes sauberes Hotel mit sehr familiärem Charme und sehr schönem Ambiente.

[shashin type=“photo“ id=“971,972,973,974,975,976,977,978,979,980,981″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

Mittwoch 18.06. 2014

  • Besuch und 2 Auftritte im Chateau du le Lude: Sehr herzlich werden wir von der Comtesse de Nicolay empfangen. Das Chateau du le Lude ist ein wunderschönes Renaissanceschloß und befindet sich seit Jahrhunderten im Besitz der Familie Nicolay. Es gehörte den Grafen von Anjou. Dort, in der Halle zu tanzen ist ein Gefühl als ob man eine Zeitreise ins 16. Jahrhundert absolviert. Und das gleich 2 Mal 45 Minuten. Unbeschreiblich. Aber dieses Gefühl werden wir auf unserer Tour noch öfter erleben. Zwischendurch sind wir bei der Comtesse zum Kaffee eingeladen, können das wunderschön gepflegte Schloß und den Park besichtigen und darin lustwandeln.

[shashin type=“photo“ id=“791,792,793,794,795,796,797,798,799,800,801,802,803,804,805,806,807,808,809,810,811,812,813,814,815,816,817,818,819,820,821,822,823,824,825,826,827″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

Donnerstag 19.06.2014

  • Bevor wir nach Tours aufbrachen besichtigten wir das Chateau Saumure: Ein auf einem Felsen über der Loire gelegenes, aus hellem Sandstein gebautes schönes Renaissanceschloß. Leider ist von der Einrichtung nicht sehr viel erhalten. Zudem wurde am Schloss gebaut.

[shashin type=“photo“ id=“848,849,850,851,852,853,854″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

19.06. bis 24.06. 2014 Tours

  • Ankunft im Hotel „Trianon“ Tours und Kulturschock. Sehr einfach aber sauber.

Freitag 20.06.2014
Stadt Tours:

  • Wunderschöne Altstadt mit mittelalterlichem Flair. Sowohl die Kathedrale von Tours als auch die Basilica und das Grab des Sankt Martin sind gewaltig und sehr beeindruckend.

[shashin type=“photo“ id=“999,1000,1001,1002,1003,1004,1005,1006,1007,1008,1009,1010,1011,1012,1013,1014,1015,1016″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

Samstag 21.06. 2014
Chateau Amboise:

  • Das Königsschloss von Amboise ist eines der schönsten Schlösser an der Loire. Hier lebten und residierten Karl VIII, sowie Louis XII mit Anne de Bretagne oder der Hof von Loise de Savoyen mit ihrem Sohn und König von Frankreich Franz I. Und hier eröffnen wir mit unserem Tanzprogramm das Festival „Avanti la Musica“. Anschließend besichtigen wir das Chateau. Dank der hervorragenden Französischkenntnisse unserer Beatrice, ohne die diese Tour so nicht möglich gewesen wäre, freundeten wir uns mit den Darstellern der Veranstaltung „A la Cour du Roy“ an.

[shashin type=“photo“ id=“676,677,678,679,680,681,682,683,684,685,686,687,688,689,690,691,692,693,694,695,696,697,698,699,700,701,702,703,704,705,706,707,708,709,710,711,712,713,714,715,716,717,718,719,720,721,722,723,724,725,726,727,728,729,730,731,732,733,734,735,736,737,738,739,740,741″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

Sonntag 22.06. 2014
Chateau Chenonceau:

  • Dieses Schloss wurde Katharina de Medici von ihrem Schwiegervater Franz I. zu ihrer Hochzeit mit Henry II. als Morgengabe geschenkt. Nach dem Tod Franz I. verschenkte ihr Gatte es an seine Mätresse Diane de Poitou. Nach dem Tode Henrys jedoch nahm Katharina das wunderschöne Schlösschen ihrer Rivalin wieder weg. In diesem Schloss sieht man überall die lenkende Hand einer Frau. Das fängt bei den breiten Treppen an und hört bei der praktischen Anordnung der Zimmer nicht auf. Schon auf der Allee zum Chateau wurden wir von vielen Leuten gefragt ob wir wieder tanzen. Und das taten wir dann auch in der großen Halle, welche über einen Nebenfluss der Loire gebaut wurde. Beim Schlendern durch den Park wurden wir, nicht nur von unserer Bildermacherin Margit sondern von vielen anderen Besuchern fotografiert.

[shashin type=“photo“ id=“885,886,887,888,889,890,891,892,893,894,895,896,897,898,899,900,901,902,903,904,905,906,907,908,909,910,911,912,913,914,915,916,917,918,919,920,921,922,923,924,925,926,927,928,929″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

Montag 23.06. 2014, Vormittag
Chateau Azay le Rideau:

  • An diesem Tag regnete es nach bisher herrlichem Wetter. Auch dieses Chateau ist sehr liebevoll gepflegt. Leider wurde der Garten gerade neu angelegt. Es ist ein Kleinod der Renaissancearchitektur. Sehr sehenswert sind die große Treppe mit Treppenhaus, die herrschaftlichen Räume, der Dachstuhl mit Originalgebälk aus dem 16. Jahrhundert und der große Saal. Hier fanden einst Bälle und Bankette statt. Unsere Bitte in der herrlichen Halle zu tanzen wurde leider abgelehnt. So besichtigten wir lediglich das schöne Schloss. Als wir uns jedoch dem Ausgang näherten sprach uns plötzlich der Museumsleiter an, ob wir vielleicht doch noch in seinem Chateau tanzen würden. Es wäre gerade das 2. französische Fernsehen vor Ort und möchte das Chateau für eine Dokumentation filmen. Aus diesem Grunde möchten sie uns für diese Doku beim Tanzen aufnehmen. So kamen wir doch noch in diesem Schloss zum Tanzen. Herrlich!!!

[shashin type=“photo“ id=“864,865,866,867,868,869,870,871,872,873,874,875,876,877,878,879,880,881,882,883,884″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

Montag 23.06.2014, Nachmittag
Chateau Langais:

  • Es ist früher Nachmittag und eigentlich noch zu früh um ins Hotel zurückzufahren. Und so entscheiden wir uns nach kurzer Beratung, Ilonas Hinweis zu folgen und das Chateau Langais zu besichtigen. Nach 30-minütiger Fahrt kommen wir in ein kleines hübsches Städtchen. Das Schloss liegt etwa 5 Minuten zu Fuß vom Parkplatz entfernt. Es ist ein kleines Schloss mit einem schönen Garten, welchen wir in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit und zum Leidwesen von Margit, leider nicht mehr besichtigen konnten. Von der Straße her betreten wir das Schloss über eine Zugbrücke. Auch dieses Schloss ist sehr liebevoll gepflegt. Leider konnten wir hier nicht tanzen. Die Darstellung der Hochzeit von Anne de Bretagne mit Charles VIII. war jedoch eine Entschädigung. Eine wahnsinnige und unverhoffte Überraschung jedoch war die Gewandungsausstellung unter dem Dach. Ich dachte, Kerstin flippt aus. Sie wollte gar nicht weg, trotzdem ein Klingelton uns schon zum Verlassen des Schlosses aufforderte. Nachdem wir dann durch das Tor schritten hob sich hinter unserem Rücken die Zugbrücke.

[shashin type=“photo“ id=“828,829,830,831,832,833,834,835,836,837,838,839,840,841,842,843,844,845,846,847″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

Blois: 24.06.2014 – 27.06. 2014

Dienstag 24.06. 2014
Ankunft im Ibishotel Blois:

  • Hier erwartet uns im Gegensatz zu Tours in Bezug auf die Ausstattung der Zimmer eine leichte Steigerung und eine funktionierende Klimaanlage.

[shashin type=“photo“ id=“985,986,987,988,989,990,991,992″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

Dienstag 24.06.2014, Nachmittag

  • Besichtigung des Chateau Blois. Das Königsschloss enthüllte uns ein einmaliges Panorama der Kunst und der Geschichte der Loire-Schlösser. Bei hohen Außentemperaturen war es im Schloss herrlich temperiert. Sehr beeindruckend war der Saal der Generalstände. Hier zu tanzen wäre ein Traum. Sieben Könige und Zehn Königinnen Frankreichs hatten hier ihre Residenz. Damit ist das Schloss von Blois ein Ort, der die königliche Macht und das höfische Leben der Renaissance verkörpert. Davon zeugen die prächtig möblierten und polichrom dekorierten königlichen Gemächer. Hier organisierten Katharina de Medici und ihre Söhne rauschende Bälle und Bankette. Hier wurden Intrigen geschmiedet und hier wurde der Herzog von Guise vom französischen König ermordet. Geschichte pur. Einfach nur herrlich.

[shashin type=“photo“ id=“742,743,744,745,746,747,748,749,750,751,752,753,754,755,756,757,758,759,760,761,762,763,764,765,766,767″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

Dienstag 24.06.2014, Abend
Son et Lumiere im Chateau Blois:

  • Nachdem es dunkel wurde schlenderten wir in unserer Renaissancegewandung durch den nahen Park zum erleuchteten Schloss hoch. Schon das war ein Gefühl wie eine Zeitreise. Das „Son et Lumiere“, wo ein Teil der Geschichte des Schlosses mittels einer Licht und Lasershow gezeigt wurde, war genial.

Mittwoch 25.06.2014, Abend
Son et Lumiere im Chateau Amboise:

  • Auf Einladung der Darsteller fuhren wir erneut nach Amboise um die Veranstaltung „A la Cour du Roy“ zu erleben. Natürlich in unserer Gewandung. Im Vorfeld dieser Veranstaltung bekamen wir eine kostenlose Führung durch Schloss und Kulisse. Dieser Abend war einer der schönsten unserer Reise.

Donnerstag 26.06. 2014
Besichtigung des Chateau Chambord:

  • Ein Meisterwerk der französischen Renaissance, Verkörperung der königlichen Macht Franz I. Und später von Ludwig dem XIV. Auf unsere erste Anfrage an dieses Schloss, ob es uns erlaubt wäre dort in Gewandung zu tanzen, bekamen wir keine Antwort. Deshalb schickte ich kurz vor unserer Abreise nach Frankreich noch einmal eine Anfrage hin. Nun bekamen wir noch eine Absage. Nun gut, sagten wir uns. Dann besichtigen wir es halt in unserer Renaissancegewandung. Ist auch sehr schön. So streiften wir voller Vorfreude nach dem Frühstück unsere Gewandung über. Gerade wollten wir los, klingelte das Telefon. Es war Frank Rolle. Wie in den anderen Schlössern waren Rolles auch diesmal vor dem verabredeten Termin im Schloss aufgetaucht um schon vorher hineinzukommen. Diesmal jedoch zu unserem Glück. Wir wären in unserer Renaissancegewandung tatsächlich nicht eingelassen worden. Also alles Retour und in Zivil umkleiden. Bei unserer Ankunft machte sich Enttäuschung breit. Schon auf dem Parkplatz und am Einlass hatte man das Gefühl in einem Freizeitpark gelandet zu sein. Nur mit sehr unfreundlichem Personal. Das waren wir bisher nicht gewohnt. Dann die enttäuschende Info – das Schloss schließt heute um 14.00 Uhr. Also Zeit ausnutzen und schnell alles besichtigen. Im Schloss die ernüchternde Erkenntnis – die verbleibende Zeit reicht zur Besichtigung aus. Ein riesiges Schloß mit beeindruckender Architektur und mehr als 90 Räumen, von denen aber nur ein Bruchteil sehr lieblos eingerichtet und gepflegt sind. Nur der von Leonardo da Vinci konstruierte Treppenturm, die Dachterrassen, welche eine eigene Stadt bilden und die Gemälde waren beeindruckend.

[shashin type=“photo“ id=“768,769,770,771,772,773,774,775,776,777,778,779″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

Donnerstag 26.06.2014, Nachmittag

  • Besichtigung des Chateau Chaumont. Das Schloss Chaumont thront über dem Loiretal. Es vereint sowohl die auf Verteidigung ausgerichtete Architektur der Gotik als auch die Ziergotik der Renaissance. Es gehörte Katharina de Medici und wurde von ihr als Ausgleich für Chenonceau an Diane de Poitiers weitergegeben. Später im 18. und 19. Jahrhundert wohnten hier Künstler wie der Bildhauer Nini, der Amerikaner Benjamin Franklin und die Literatin Madame de Stael. Die letzte Eigentümerin war die Prinzessin de Broglie, die es 1938 dem Staat überschrieb. Am Schloss befindet sich ein herrlicher historischer Park.

[shashin type=“photo“ id=“780,781,782,783,784,785,786,787,788,789,790,1017″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

27.06.2014 bis 30.06.2014 Orleans

Freitag 27.06.2014
Ankunft im Ibishotel Orleans

  • Und wir sind mit der französischen Hotelwelt wieder versöhnt. Es ist ein gutes Hotel mit gutem Preis/Leistungsverhältnis.

Freitag 27.06.2014, Nachmittag

  • Stadtbummel und Besichtigung der Kathedrale und der Altstadt.

[shashin type=“photo“ id=“993,994,995,996,997,998″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

Samstag 28.06.2014
Besuch des Chateau Sully sur Loire:

  • Es ist das Tor zum Loiretal und eigentlich wollten wir unsere Tour hier beginnen. Auf Bitte Rolles jedoch drehten wir unsern Reiseplan um. Das eigentliche Schloss besteht aus 2 Teilen mit jeweils eigenem Verteidigungssystem. Der Bergfried wurde gegen 1395 vom Archtekten des Königs für den Herrn von Sully errichtet. „Mit seinen hohen Türmen, den nach wie vor mit Wasser gefüllten Schlossgräben und seinem superben Steildach präsentiert sich das Schloss wie ein Hüter der großen Augenblicke der Geschichte Frankreichs.“ Auch hier waren Rolles bei unserer Ankunft mit ihrer Besichtigungstour schon fertig, wieder in Zivil und auf dem Weg zum Mittagessen. So besichtigten wir auch dieses Schloss ohne sie, aber in Gewandung. Auf unsere Anfrage, ob wir wohl hier in diesem schönen Schloss im großen Saal tanzen dürften, bekamen wir nach kurzem Gespräch mit einer deutschsprachigen Mitarbeiterin die Genehmigung. Allerdings sollten wir, damit wir die Führungen nicht stören, sofort und ohne Verzug tanzen. Das taten wir dann auch und es war wieder ein einmaliges und herrliches Gefühl.

[shashin type=“photo“ id=“855,856,857,858,859,860,861,862,863″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

Sonntag 29.06.2014
Besuch der Baustelle von Guedelon:

  • Als bei einer Studie über das Schloss von Saint Fargeau festgestellt wurde das dieser mit rotem Backstein gebaute Bau aus dem 15. Jahrhundert auf einer mittelalterlichen Burg errichtet worden war, kam Michel Guyot auf die Idee Guedelon zu bauen, und zwar mit Geräten und Werkzeugen des Mittelalters und auch so wie im Mittelalter. Eine experimentelle archäologische Baustelle war geboren. Die Bauleute in Guedelon werden begleitet von einem wissenschaftlichen Team aus Kunsthistorikern, Archäologen und Burgenexperten. In Guedelon arbeiten ca. 70 Arbeiter bestehend aus Steinhauern, welche den Kalksandstein in einem in der Nähe befindlichen Steinbruch abbauen, Steinmetzen, Maurern, Holzhackern, Zimmerleuten, Schmieden, Ziegelbrennern, Spinnern, Färbern, Seilern und Fuhrleuten. Es ist eine Burgbaustelle aus dem 13. Jahrhundert. Es war eine unwahrscheinlich interessante Besichtigung und ein gelungener Abschluß unserer Schlössertour entlang der Loire. Wir werden der Burg  vor ihrer Fertigstellung mit Sicherheit noch einmal einen Besuch abstatten.

[shashin type=“photo“ id=“930,931,932,933,934,935,936,937,938,939,940,941,942,943,944,945,946,947,948,949,950,951,952,953,954,955,956,957,958,959,960,961,962,963,964,965,966,967,968,969,970″ size=“small“ columns=“4″ order=“user“ caption=“y“ position=“center“]

Wir möchten allen Teilnehmern dieser Tour, ohne die das Tanzprogramm in den Schlössern nicht funktioniert hätte, für die Mühe und die Teilnahme an den nicht immer leichten Proben danken. Unser besonderer Dank gilt aber auch vor allem unserer beflissenen und hervorragenden Dolmetscherin Beatrice. Ohne sie wäre die Verständigung und damit die Tour in dieser herrlichen Weise nicht möglich gewesen. Und zum Schluss möchten möchten wir unserer Tanzmeisterin Mareike Greb für ihre Große Mühe danken. Sie hat an uns geglaubt, auch wenn sich manch ein Tanz schwierig gestaltete. Vielen Dank für deine Mühe und vor allem Geduld.